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Dieses Projekt wird seit dem
26. Juni 2003
auf dem Server des
- CIFRAQS
des
- Instituts für Romanistik der TU Dresden
TU Dresden, beherbergt.
- Einführung - Literaturwissenschaft - Französisch
- Neu auf dieser Website - Jean-Paul Sartre - Politik
- Studieren im WWW - Albert Camus - Dt.-frz. Beziehungen Deutsch-französische Beziehungen Deutsch-französische Beziehungen
- Motto für diese Website - Geschichte - Verbände
- Points de départ - Linguistik - Medien
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- Romanistik Seminare - Philosophie - Rezensionen
- Bibliotheken - Soziologie    
- Urheberrecht - Kunst - Sitemap

Ein Blick über das Fach hinaus:



Tassilo Pellegrini, Andreas Blumauer (Hrsg.),
externer Link Semantic Web. Wege zur vernetzten Wissensgesellschaft, Springer Verlag, Heidelberg, Berlin 2006.
  Romanistik im Internet: Einführung
- 40 Jahre deutsch französischer Vertrag
u.a. mit Artikeln von
- Prof. Ingo Kolboom, TU Dresden

Deutsch-französische Beziehungen
-  40 Jahre Elysée -Vertrag
     Vertragstext, Geschichte, Links

  "Ne croyons pas que nous défendrons le français dans le monde si nous ne sommes pas capables de défendre l'allemand." externer LinkJean Pierre Raffarin, 22. 1. 2004
Link des Monats:   Ein Beispiel für die Anwendungen des Internets
im Literaturunterricht in der Schule: externer Link http://www.weblettres.net "WebLettres est un portail collaboratif destiné à diffuser la connaissance et l'usage des ressources utiles à l'enseignement du français et des langues anciennes."

A. Camus, Kunst und Moral
1  Das Projekt Romanistik im Internet wurde im Wintersemester 1996/97 am Institut für Linguistik/Romanistik der Universität Stuttgart gestartet. Mehrere Veranstaltungen vermittelten methodische und inhaltliche Kenntnisse zur Nutzung des Internets als Arbeitsinstrument für das Studium.

2  Diese Website enthält Linklisten, mit denen umfangreiche Angebote, z.B. Bücher und Texte in elektronischer Form oder das Angebot der Medien, im Internet erschlossen werden können.
  Außerdem enthält diese Website Linklisten für die Literaturwissenschaft, die Linguistik und die Kulturwissenschaft. Neue Eintragungen stehen meist an erster Stelle.

3 Die Rubrik - Startadressen auf dieser Website enthält Hinweise auf Websites, die umfangreiche weiterführende Linklisten enthalten.
  Eine der vielen Adressensammlungen, die wir hier als Points de départ bezeichnen, für die Romanistik:
CLICNET: externer Link http://clicnet.swarthmore.edu/ ***

Drei Beispiele: Die Bereichsbibliothek Sprach- und Literaturwissenschaft der Universität Mannheim bietet umfangreiche Linklisten mit Angeboten für die Literaturwissenschaft an.
  Eine gründliche Darstellung der externer Link Ressourcen für die Romanistik steht auf der Website der Bibliothek der Universität Konstanz.

4  Auf der Website Romanistik im Internet wird keine - Vollständigkeit der für dieses Fach im Internet verfügbaren Ressourcen angestrebt.
  Diese Website soll einen Einblick in die Vielfalt der Angebote vermitteln. Angebote und Linklisten im Internet verschwinden wieder, bekommen eine neue Adresse oder werden korrigiert und verändert. Die Vielfalt der bereits verfügbaren Angebote und deren ständige Veränderung und Ausweitung läßt jeden Versuch, das vorliegende Angebot regelmäßig aktualisieren zu wollen, illusorisch erscheinen. Mit Suchmaschinen und den dazugehörigen Hilfen (Stichwort: Suchstrategien) wird sich jeder selbst eine eigene Liste von interessanten Adressen anlegen.
  5 Projekte aus dem Bereich der Romanistik, in deren Verlauf das Internet in besonderer Weise vor allem für literaturwissenschaftliche Zwecke genutzt wird oder worden ist, können für eine Beschreibung, eine Verlinkung oder eine Rezension auf dieser Website vorgeschlagen werden.
 

Noch stehen Untersuchungen aus, mit denen die Bedeutung des Internets für die Romanistik dokumentiert wird. Einführungen in die Nutzung von Suchmaschinen gehören zum Handwerkszeug, aber sie ersetzen keine Grundkenntnisse in der Romanistik. Im Bereich der Computerlinguistik hat das Internet besonders mit seinen interaktiven Komponenten seine hervorragende Bedeutung ohne Zweifel erwiesen. Im Bereich der Literatur- und Kulturwissenschaften zeigt sich das Internet von seiner praktischen Seite, die manchen Gang in ein Bibliothek spart. In welchem Verhältnis das Internet z. B. zur Qualität literaturwissenschaftlicher Forschung steht, bedarf noch einer eingehenden Klärung.

Stuttgart, im Februar 2003
Heiner Wittmann      externer Link  www.romanistik.info

Veröffentlichungen

Letzte Änderung: 12. September 2005   |  © Heiner Wittmann  | Impressum